Siegfried Trebitsch im letzten Adressbuch von Stefan Zweig 1940-1942. Informationen von Elke Rehder

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Siegfried Trebitsch im letzten Adressbuch von Stefan Zweig 1940-1942

Siegfried Trebitsch Freund von Stefan Zweig in Wien 1902
Siegfried Trebitsch 1902

Siegfried Trebitsch wurde am 22. Dezember 1868 in Wien geboren. Er verstarb am 3. Juni 1956 in Zürich. Trebitsch selbst behauptete bereits in jungen Jahren, er sei am 21. Dezember 1869 geboren, was jedoch nicht zutreffend ist. Er war ein österreichischer Dramatiker, Übersetzer, Schriftsteller und Dichter. Obwohl er als Schriftsteller sehr produktiv war, erlangte er einen hohen Bekanntheitsgrad für seine deutschen Übersetzungen der Werke des irischen Dramatiker George Bernard Shaw, mit dem er eine lebenslange und ausführliche Korrespondenz pflegte. Trebitsch ist auch für die Übersetzungen von französischen Schriftstellern bekannt, insbesondere von Georges Courteline.

Georges Courteline 1918
Georges Courteline um 1918

Siegfried Trebitsch war der Sohn einer wohlhabenden jüdischen Familie. Er trat in das Seidenhandelsgeschäft seines Stiefvaters Leopold ein, wo er bis 1903 blieb und diese Jahre zu Studien und großen Reisen nutzte, die ihn durch fast ganz Europa und nach Nordafrika führten. 1902 veröffentlichte Trebitsch seine Novelle "Genesung" in dem bedeutenden S. Fischer Verlag in Berlin. Wenige Monate später lernte er in London George Bernard Shaw persönlich kennen und wird der alleinige Übersetzer von dessen Werken in die deutsche Sprache. Drei von Shaws Dramen hatten durch Trebitsch ihre Welturaufführung in deutscher Sprache.

Prinzessin Antoinette Engalitscheff, Toni Trebitsch 1910
Antoinette Trebitsch um 1910 (siehe Buchbeschreibung weiter unten)

Siegfried Trebitsch nahm seinen Wohnsitz in Wien, wo er die von Ernst Gotthilf entworfene "Villa Trebitsch" bauen ließ. Er heiratete im Jahre 1907 die ungarische Prinzessin Antoinette Engalitscheff (genannt Toni). Sie war die Witwe eines russischen Großfürsten, der 1904 im Kampf gegen die Japaner getötet wurde. 1907 bekam Trebitsch das Ehrenbürgerrecht der Stadtgemeinde Wigstadtl im österreichischen Kronlande Schlesien. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde dieses Gebiet ein Teil der Tschechoslowakei und somit erwarb er im Jahr 1920 auch die tschechische Staatsbürgerschaft.

Villa Trebitsch in Wien Maxingstr. heute
Villa Siegfried Trebitsch in Wien, Maxingstraße 20, im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing, Foto (Ausschnitt) von 2010

 

Stefan Zweig und Siegfried Trebitsch im Ersten Weltkrieg

Zweig und Trebitsch hatten in Wien in der Zeit von 1907 bis 1914 in Zweigs Junggesellen-Wohnung in der Kochgasse 8 die Küche zu einem gemeinsamen Büro umfunktioniert und Zweigs Sekretärin Mathilde Mandl erledigte auch Schreibarbeiten für Trebitsch.

Im Sommer 1914 trafen sich Siegfried Trebitsch und dessen Frau mit Stefan Zweig am Meer in Ostende in Belgien. Am 28. Juni erschoss ein Serbe in Bosnien den österreichischen Thronfolger und im Juli 1914 entwickelte sich daraus eine politische Krise. Zweig drängte Trebitsch und dessen Frau mehrfach zur Abreise mit dem Ostende-Express. Stefan Zweig hatte die Fähigkeit, den Ersten Weltkrieg vorherzusehen. Kurz vor dem Einmarsch der deutschen Truppen am 4. August rettete sich Zweig mit dem letzten Zug nach Wien. Trebitsch ignorierte die Mahnungen seines Freundes und konnte sich und seine Frau nur unter Lebensgefahr retten.

Ab Dezember diente Zweig gemeinsam mit Trebitsch im Kriegsarchiv in der Propagandaabteilung in Wien. Weitere Schriftstellerkollegen waren dort Franz Werfel, Alfred Polgar, Albert Ehrenstein, Erwin H. Rainalter, Franz Theodor Csokor und zeitweise auch Rainer Maria Rilke. Trebitsch schreibt in seinen Lebenserinnerungen (siehe weiter unten auf dieser Seite): "Stefan Zweig, der unmittelbar vor seiner Vermählung mit Maria von Winternitz stand (Heirat 1920), wohnte damals in einem kleinen Hotel am Hietzinger Platz, ein paar Minuten von meiner Heimstätte entfernt. Wir trafen uns regelmäßig des Morgens im Café Gröpel, das dem Denkmal Kaiser Maximilians so schön gegenüberlag, und konnten uns nach Herzenslust aussprechen. Wir sind dann wochenlang von dort durch das Hietzinger Tor bis zum Meidlinger Tor gewandert, wo ich nach rechts in mein Spital abzweigte, während Stefan Zweig nach links zur Tramhaltestelle schritt, um ins Kriegsarchiv zu fahren.

Zweig erwähnt Siegfried Trebitsch mehrfach in seinen Tagebuchaufzeichnungen. Am 12. Januar 1915 notierte Zweig in seinem Tagebuch: "Première von Trebitsch. Mir sind diese Dinge geradezu körperlich unerträglich geworden. Ich vertrage den Anblick dieser Leute nicht, die jetzt noch Freude am Theater haben; mich lähmen alle diese Dinge mit einer Art Grauen. Nur T. kann so etwas wichtig nehmen; ich würde mich schämen, im Frack vorzutanzen, während Tausende in den kalten Gräben liegen."

Siegfried Trebitsch in der Zeit des Nationalsozialismus

1938 wurden Siegfried Trebitsch und seine Frau Tina auf der Heimfahrt mit ihrem Auto angehalten und das Auto wurde beschlagnahmt. Durch nächtliche Geräusche in der Wohnung wurden sie alarmiert, nahmen ihre Pässe und zwei Koffer und gelangten über die Grenze in die Schweiz nach Zürich. Ihr beträchtliches Eigentum wurde beschlagnahmt. Trebitsch floh nach Paris, wo ihm am 31. August 1939 die französische Staatsangehörigkeit verliehen wurde. Im September besuchte Trebitsch noch einmal seinen Freund Stefan Zweig in London. In seinen Lebenserinnerungen schreibt Trebitsch: "Der Abschied, den ich bald darauf von Stefan Zweig nahm, war viel bedrückender und schwerer. Zweig erging sich in den schlimmsten Voraussagen, und er erinnerte mich an Ostende, wo er doch auch zu unserem Unheil recht behalten hätte. Obgleich er ein sehr gemütliches Heim in Portland Place besaß und von seinem geliebten Arbeiten abgelenkt wurde, die sein verdüstertes Gemüt doch etwas aufhellten, hatte ich die Empfindung, von einem tiefen Unglücklichen zu scheiden. Er hat bei unserer letzten Unterredung - denn das ist sie geblieben - die bestimmteste Überzeugung ausgesprochen, dass es doch für uns das beste wäre, dieser Welt den Rücken zu kehren und einem völlig sinnlos gewordenen Leben ein Ende zu machen. Seine kluge Sekretärin, die wahrscheinlich an Melancholeia litt und bald darauf seine Frau wurde, bestärkte ihn darin allzu lebhaft. ich wies auf die Einladungen zu Vorlesungen in Nord- und Südamerika, die auf seinem Schreibtisch lagen ..." Anm: In der antiken Heilkunde zählte die melancholeia (schwarze Galle) zu den vier Kardinalsäften des menschlichen Körpers.

Trebitsch schreibt, dass seine letzte persönliche Begegnung mit Stefan Zweig im Herbst 1939 in London war. Im April 1940 flog Stefan Zweig von London nach Paris. In einem Brief vom 14. April 1940 schrieb er aus seinem Hotel in Paris an Lotte Zweig in Bath, in französischer Sprache (aus Sicherheitsgründen), dass er am 15. April (Marcel) Bouteron besuchen wird und dort auch die Schriftsteller (Ernst) Weiß und - leider - (Siegfried) Trebitsch sehen wird.

Nach der Invasion deutscher Truppen in Frankreich im Mai 1940 siedelte Trebitsch mit seiner Frau nach Zürich, wo er bis zu seinem Tode 1956 lebte. Seine Frau Antoinette starb zwei Jahre vor ihm.

Siegfried Trebitsch 1942
Siegfried Trebitsch um 1942

Am 21. Dezember 1940 schrieb George Bernard Shaw an die neue Adresse von Siegfried Trebitsch im Hotel Beau Site in Lausanne. Der Brief kam erst am 19. März an und wurde an Trebitsch in Zürich weitergeleitet. Die Adresse "Trebitsch, Hotel Beausite, Lausanne" steht auch im Adressbuch von Stefan Zweig.

Am 28. September 1942 schrieb G. B. Shaw an Trebitsch im Hotel Beau Site in Lausanne. Shaw will die Hotelrechnungen für Trebitsch bezahlen und sucht nach einer Möglichkeit zur finanziellen Unterstützung. Am 10. November 1942 schrieb Shaw an R. D. Blumenfeld vom "Daily Express", dass Siegfried Trebitsch und seine Frau Tina noch unter der Postadresse des Hotel Beau Site in Lausanne zu erreichen seien. Sie kommen nicht an ihre Bankkonten und sind deswegen verzweifelt. Vom Reichtum bisher verwöhnt, hatten sie keine Ahnung davon, wie Menschen mit kleinem Einkommen leben können. Trebitschs erster Schritt, in Frankreich eingebürgert zu werden, brachte ihm zusätzlich Komplikationen. Sein Plan, nach Amerika zu gelangen, scheiterte. G. B. Shaw wusste zu berichten, dass Trebitsch sich Veronal besorgen wollte, um sich und seine Frau zu vergiften, aber dazu kam es nicht. Es ist erstaunlich, welche Auswirkung der Freitod von Lotte und Stefan Zweig 1942 hatte.

Tatsächlich lebten die Trebitsches 1942 in Zürich und Tina Trebitsch hatte noch einige Juwelen zurückbehalten. Siegfried Trebitsch veröffentlichte 1951 seine Erinnerungen an Stefan Zweig in dem Buch "Chronik eines Lebens" im Artemis-Verlag, Zürich, Stuttgart, Wien. In diesem Buch wird sein Freund Stefan Zweig oftmals erwähnt. Trebitsch schreibt dort auch einen Nachruf auf Stefan Zweig (S. 468-478) und zitiert den letzten von Stefan Zweig an ihn gerichteten Brief aus Petrópolis in Brasilien:

"Lieber Freund,
Nichts kann Dir besser bezeugen, dass ich es aufrichtig meinte, als ich Dir nicht zu den Vereinigten Staaten riet, als dass ich selbst nicht dort geblieben bin. Unsere Art Literatur werden wir nie ganz den amerikanischen Bedürfnissen anpassen können. Auch bleibt man ja als Ausländer in Kriegszeiten allen denkbaren Schwierigkeiten und Beschränkungen unterworfen. So lebe ich jetzt hier in einem Miniatur-Ischl. Wir haben ein Bungalow mit drei winzigen Zimmern gemietet, und ich arbeite, so gut ich eben kann. Das Leben ist angenehm, die Natur wundervoll, und es fehlen nur zwei der wichtigsten Dinge, erstens Bücher und zweitens die Freunde. Die Bücher kann man in der Verzweiflung notfalls selber zu schreiben versuchen, aber neue Freunde sich zu schaffen, ist in unseren Jahren schwer. Um so mehr muss man sich an die alten halten. Fertiggemacht habe ich meine Selbstbiographie, die in ein paar Monaten erscheinen soll, an einer kleinen Schachnovelle und an einer größeren Sache herumgearbeitet. Das eigentliche Buch, den Balzac, kann ich hier nicht vorwärtsbringen, weil ich alle meine Notizen zurückgelassen habe und mir das Buchmaterial fehlt. Der Zustand der nomadischen Existenz lastet schwer auf mir. Die anderen haben sich in Amerika stabilisiert und die Schiffe hinter sich verbrannt, während ich doch noch allen Besitz, von dem mir das Wichtigste meine Bücher, meine Manuskripte und Aufzeichnungen sind, drüben haben, also eine Art Heim mir nirgends gründen kann. In der Schweiz hast Du immerhin die zwei Dinge, die mir hier fehlen, Freunde und Bücher, und dazu noch die Möglichkeit, in Deiner Sprache zu sprechen. Und was die Unsicherheit betrifft - wo ist sie nicht? Man müsste sich gewöhnen, immer nur für einen Monat oder zwei zu leben. Aber wir sind leider im Begriff der Sicherheit und Stabilität aufgewachsen und empfinden den jetzigen Zustand ungleich härter als jene, die immer nur auf der Welle geschwommen. Das Wichtigste ist, daß Du Deine Gesundheit erhältst. 'Überstehen ist alles', hat unser Freund Rilke gesagt, der nicht nur ein besserer Dichter war, sondern auch zu den Weisen gehört, die rechtzeitig dieser Zeit ausgewichen sind. (Anm.: Rilke starb am 29. Dezember 1926 an Leukämie).
Meine Adresse bleibt bis März Rua Gocalves Dias, Petropolis, Brazil; und dann? Ich kann nur mit einem Fragezeichen antworten. Es ist die Chiffre unseres Lebens." Anm.: Stefan Zweig und seine Frau Lotte wählten am 23. Februar 1942 in Petrópolis den Freitod. Der Text von Stefan Zweigs Brief zeigt wieder die von ihm selbst so bezeichnete "schwarze Leber" in der nur noch kurz verbleibenden Zeit "Vor der Morgenröte".

Trebitsch schreibt in seinem Buch Chronik eines Lebens auf Seite 477: "Auch zu ihm möchte ich noch aufklärend erwähnen, dass dieser über alle Maßen sensitive Dichter vor allem durch zwei Mächte in den Abgrund gerissen wurde. Die eine war die ganz ungewöhnlich große Angst vor dem Alter, dem wirklichen Altwerden, das er um keinen Preis erleben wollte. Immer wieder musste ich ihn bebend ausrufen hören: 'Ich will nicht wie mein Vater in einem Rollwagen geführt werden! Ich will den Menschen nicht den Anblick eines ins Grab wankenden Greises bieten!' Und dann muss es doch bei aller Sympathie für seine zweite Frau gesagt werden, dass sie - sicherlich auch nur infolge der furchtbaren Erlebnisse - an Melancholeia gelitten und ihren Mann in seinen Todeswünschen ungeduldig bestärkt hat. So jung sie war, übertraf ihre Lebensmüdigkeit noch bei weitem die seine, und statt ihn auf andere Gedanken zu bringen - ach, ich bilde mir ja ein, dass ich es mit ein paar Schachpartien vermocht hätte! -, bestärkte sie ihn noch in seinem Todeswahn und begleitete ihn ja dann auch in überzeugter Treue auf dem letzten Weg."

Quellen:
Samuel A. Weiss (1986). Bernard Shaw's Letters to Siegfried Trebitsch. Stanford, Calif.: Stanford University Press, Seite 414
Stefan Zweig Tagebücher. Fischer Taschenbuch Verlag, Ausgabe November 1988
Oliver Matuschek: Stefan Zweig, Drei Leben - Eine Biographie. Fischer Taschenbuch Verlag, Oktober 2008.
Oliver Matuschek (Hrsg.): Stefan Zweig " Ich wünschte, dass ich Ihnen ein wenig fehlte". Fischer Klassik, Frankfurt, März 2013.
Siegfried Trebitsch: Chronik eines Lebens. Artemis-Verlag, Zürich u. a. (1951)

 

Angebot: Siegfried Trebitsch Lebenserinnerungen - Stefan Zweig und andere Personen

Autograph von Stefan Zweig von 1939 Brief aus London an Siegfried Trebitsch
Autograph von Stefan Zweig

Das Datum dieses Briefes ist nicht ersichtlich, kann aber bestimmt werden. Stefan Zweig wäre gern zum Begräbnis seines Freundes Joseph Roth gekommen. Der österreichische Schriftsteller Joseph Roth ist am 27. Mai 1939 in Paris gestorben. In Sachen Trunksucht macht Zweig einen Vergleich zu Ernst Toller. Der Schriftsteller ist am 22. Mai 1939 in New York gestorben. Im Nachsatz schreibt Stefan Zweig: "Beware of Pity" auch diese Woche laut "Observer" der Bestseller Londons! Zweigs Roman "Ungeduld des Herzens" erschien 1939 bei Bermann-Fischer und Allert de Lange in Stockholm und Amsterdam. Die englische Ausgabe in der Übersetzung von Phyllis und Trevor Blewitt erschien 1939 bei Cassell and Company in London. Zusätzlich hofft Zweig für seinen Freund Siegfried Trebitsch: "Ich hoffe, Dein Stück kommt in das Westend!" Das West End theatre London sollte "Jitta's Atonement" von Georg Bernard Shaw aufführen. Das Drama hatte bereits 1923 am Broadway Premiere. Es ist eine Adaption von "Frau Gitta's Sühne", ein Drama aus der Feder von S. Trebitsch, das 1920 bei Fischer in Berlin veröffentlicht wurde. Trebitsch hatte bezüglich der Londoner Theateraufführung im Mai 1939 Briefwechsel mit G. B. Shaw. Stefan Zweig war eingeweiht. Trebitsch hatte Zweig in London mit G. B. Shaw bekannt gemacht. Am 3. September 1939 wurden mit der englischen Kriegserklärung als Antwort auf den deutschen Einmarsch in Polen alle Hoffnungen zerstört.

Stefan Zweig Portrait 1940 aus Chronik eines Lebens
Stefan Zweig um 1940 aus Chronik eines Lebens

Trebitsch schreibt in seinen Erinnerungen auch etwas zum Schachspiel: "Roda-Roda, (Raoul) Auernheimer, Stefan Zweig und ich selbst waren leidenschaftliche Schachspieler, aber keiner von uns konnte sich der Besessenheit Jakob Wassermanns rühmen, der wohl beanspruchen darf, unter den Schriftstellern der stärkste Amateur des edlen Spieles genannt zu werden, das ihn bis in die Nähe der Meisterschaft brachte. Dieser Wahl-Österreicher aus Bayern war der eifrigste Verwalter seines Ruhmes, und dennoch hat er einmal beinahe eine eigene Vorlesung versäumt, so vertieft war er in eine Partie mit dem Meister Artur Kaufmann, von der er sich nur mit größter Mühe noch gerade rechtzeitig losreißen konnte."

Siegfried Trebitsch Chronik eines Lebens 1951
Siegfried Trebitsch Chronik eines Lebens 1951

Siegfried Trebitsch: Chronik eines Lebens. Zürich, Stuttgart, Wien, Artemis-Verlag. Copyright 1951 by ARTEMIS VERLAGS AG; Zürich. Gedruckt und gebunden bei R. Kiesel, Salzburg. Printed in Austria. Leinenband mit goldgepägtem Titel und Rückentitel. Format: 20,7 x 13,5 cm. 504 Seiten inklusive Namensregister. Erstausgabe / first edition.

Zustand: Gebraucht, Rücken aufgehellt, Seitenschnitt fleckig, sonst gut. ARTIKEL-NR. A008407  Preis 22,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 15 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Siegfried Trebitsch Stefan Zweig

Zustand: Gebraucht, Leinenband mit original Schutzumschlag. Umschlag mit Randläsuren, sonst sehr gutes Exemplar. ARTIKEL-NR. A008408 Preis 44,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 15 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Auswahl weiterer Abb. aus dem antiquarisch angebotenen Buch Chronik eines Lebens von 1951:

Arthur Schnitzler Portrait 1920
Arthur Schnitzler um 1920

Felix Salten Portrait 1912
Felix Salten um 1912

 


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